Projekt Deal


Die Folgen des großen »Deals«

„Ein Deal und viele offene Fragen“ titelte buchreport 2019 und beschrieb damit den Wendepunkt, an dem die deutsche Wissenschaft und große Verlage begannen, das Zeitschriftengeschäft neu aufzusetzen. Was ist seitdem geschehen, und erweist sich das „Projekt Deal“ als Open-Access-Beschleuniger? … mehr



Wissenschaft: Das schrittweise Öffnen

2020 hätte nach dem Willen der „Plan S“-Architekten zum Wendejahr in der Wissenschaftspublizistik werden sollen. Stattdessen ist es (nur) ein weiterer Schritt auf dem langen Weg zu Open Access. … mehr


Neue Produkte via Datenanalyse

De Gruyter entwickelt aktuell eine neue digitale Publikationsplattform als zentralen Baustein der digitalen Transforma­tion des Wissenschaftsverlags. De-Gruyter-Chef Carsten Buhr erläutert im großen buchreport-Interview Strategie und Perspektiven. … mehr


»Deal«-Verhandlungen mit Elsevier ruhen

Während mittlerweile Hunderte wissenschaftliche Einrichtungen den „Deal”-Nationallizenzen mit Wiley und Springer Nature beigetreten sind, steht eine Einigung mit Elsevier weiterhin aus. Wie und vor allem wann es hier weitergeht, ist ungewiss. … mehr


Springer Nature und »Deal«-Gruppe melden Vollzug

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen und Springer Nature haben den „Deal“-Vertrag unterzeichnet. Er regelt bundesweit das wissenschaftliche Zeitschriftengeschäft des Verlags neu und soll nach eigener Aussage zum „weltgrößten Open-Access-Deal“ werden. … mehr


Wissenschaft: Der große »Deal«

Im Wissenschaftsbetrieb stehen die Zeichen 2019 so eindeutig auf Open Access, wie kaum jemals zuvor. Nach jahrelangen zähen Verhandlungen mit marktführenden Verlagen kann die Allianz der deutschen Wissenschaft endlich einen großen Wurf verkünden. … mehr


Springer Nature: Der »Deal« startet im Januar

Ja, der „Deal”-Vertrag werde wie geplant zum 1. Januar in Kraft treten, bestätigt Springer Nature auf buchreport-Nachfrage. Im Sommer hatten der Wissenschaftverlag und eine Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen die Rahmenbedingungen für den nach eigener Aussage „weltgrößten Open-Access-Deal“ abgesteckt. … mehr


Wettbewerbsvorteil für deutsche Wissenschaftler

Frank Sander ist einer der „Deal“-Macher, der für die deutsche Wissenschaft Nutzungs- und Open-Access-Verträge mit Verlagen abschließt und damit die Wissenschaftspublizistik neu aufstellt. Im Interview spricht er über erste Erfahrungen bei der Umsetzung und Perspektiven des Projekts. … mehr