frankfurter buchmesse

Lübbe und Zero legen exklusives Digitalkonzept für die Messe vor

Gegen den derzeitigen Trend, Veranstaltungen ins Web zu verlagern, setzt die Frankfurter Buchmesse auf ein Hybridformat. Publikumsverlag Bastei Lübbe hatte sich dagegen bereits im Vorfeld für eine reine Online-Version ausgesprochen und mit der Agentur Zero ein Alternativkonzept ausgearbeitet. … mehr


Auch Penguin Random House sagt ab

Frankfurter Buchmesse 2020: Die weltgrößte Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House wird sich an der diesjährigen Präsenzmesse in Frankfurt nicht beteiligen, wohl aber an virtuellen Aktivitäten. Zuvor hatten bereits die deutschen Random House-Verlage ihre Absage signalisiert. … mehr


Auch Springer Nature kommt nicht

Nachdem bereits viele große Verlage ihre Teilnahme auf der Frankfurter Buchmesse abgesagt haben, distanziert sich jetzt auch die umsatzstärkste deutsche Verlagsgruppe Springer Nature von der Präsenzmesse. … mehr


Die Absagenliste wird länger

Bereits vor der Entscheidung der Frankfurter Buchmesse, in diesem Herbst eine eingeschränkte Messe auszurichten, hatten große Verlage signalisiert: ohne uns. Wie entscheiden die anderen Verlage? … mehr


Internationale Verlagsabsagen mehren sich

Nicht nur in Deutschland, auch international stößt die Entscheidung, die Frankfurter Buchmesse im Oktober trotz Coronakrise in einem angepassten Format stattfinden zu lassen, auf unterschiedliche Resonanz. … mehr



Frankfurter Buchmesse-Dilemma

Die Frankfurter Buchmesse geht in diesem Jahr zwei herausfordernde Wege: Digital: Die Buchmesse wird, so sagt Börsenvereins-Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs, als … mehr