Warum US-Buchverlage auf Moralklauseln setzen

In den USA wappnen sich alle großen Verlage mit sogenannten Moralklauseln in den Autorenverträgen vor Shitstorms. Die „Zeit“ veranschaulicht diese Entwicklung auf dem amerikanischen Buchmarkt mit Beispielen vom „rechten schwulen Provokateur“ Milo Yiannopoulos bis zu „Starautorinnen“ wie Jane Mayer und Masha Gessen. … mehr



»Bestsellerlisten bestehen aus getretenem Quark«

Wie findet man den Bestsellerautor von morgen? Dieser Frage geht Iris Radisch in der „Zeit” (23.08.) auf den Grund. Als Feuilleton-Ressortleiterin liefert sie ihre eigene Einschätzung, lässt aber auch Stimmen der Branche zu Wort kommen. … mehr



Ringen um Aufmerksamkeit

Birgit Schmitz leitet seit einem Jahr das Programm von Hoffmann und Campe in Hamburg. In letzter Zeit wird sie häufiger gefragt, ob es das Buch überhaupt noch braucht, sagt sie im Interview mit „Die Zeit“. … mehr


»Wir bleiben in Deutschland präsent«

Auf der Frankfurter Buchmesse setzen Jahr für Jahr Gastländer Akzente und präsentieren sich. Und was bleibt vom Feuerwerk? Bas Pauw, Projektleiter des niederländisch-flämischen Auftritts im Jahr 2016, gibt Antworten. … mehr