Streit übers Digitalmarketing

In den Zeiten geschlossener Buchhandlungen hat die E-Book-Nachfrage deutlich angezogen:

  • Downloads von buchhändlerischen Plattformen legten in den vergangenen Wochen in einer Größenordnung von 45% zu.
  • Bei Amazon dürfte der Anstieg noch deutlich heftiger ausgefallen sein, nachdem bei der Titelsuche im Shop zunächst der Kindle-Titel offensiv angepriesen wird und erst an zweiter Stelle die gedruckte Ausgabe.
  • E-Book-Dienstleister Readbox hat während des Lockdowns Ende März sogar eine Umsatzverdoppelung berechnet.

Gerade in den aktuellen Zeiten, in denen darum gerungen wird, Umsätze zurückzugewinnen und zu stabilisieren, kommt allerdings wieder die Frage aufs Tapet, ob im E-Book-Geschäft die Möglichkeiten ausgeschöpft werden, sprich: ob die Preise stimmen. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst im buchreport.express 17/2020 erschienen, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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