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James Daunt: »Ein strategisch notwendiger Deal«

Die Übernahme von Barnes & Noble durch Waterstones-Eigentümer Elliott Partner ist rechtskräftig. Jetzt muss Waterstones-Geschäftsführer James Daunt den US-Buchfilialisten in Form bringen.

Die Übernahme von Barnes & Noble durch Waterstones-Eigentümer Elliott Partners ist amtlich. Mussten Sie lange überredet werden, auf dem Chefsessel Platz zu nehmen?

Eher das Gegenteil. Aus meiner Sicht ist dieser Deal strategisch ungeheuer wichtig, damit der stationäre Buchhandel in den USA insgesamt gesund und schlagkräftig bleibt. Dafür wird ein starker Barnes & Noble gebraucht. Die Vereinigten Staaten sind weltweit der mit Abstand größte Buchmarkt und er wird im Großen und Ganzen von den gleichen Verlagen bedient, die auch in Großbritannien den Ton angeben. Würde Amazon jenseits des Atlantiks das Feld kampflos überlassen werden, würde sich dieses Szenario sehr schnell im britischen Buchhandel wiederholen.

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