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US-Indies und Verlage diskutieren höhere Rabatte

Zwischen den unabhängigen Buchhändlern in den USA und den Verlagen könnte Ärger in der Luft liegen. Mit den Lieferkonditionen ist ein Thema wieder auf dem Tisch, das zwischen beiden Parteien lange Zeit für Zündstoff bis hin zu gerichtlichen Auseinandersetzungen gesorgt hatte, inzwischen aber beigelegt schien. Das Problem: Die Indies wollen deutlich mehr Unterstützung bei der Eröffnung neuer Buchhandlungen, nicht nur für Newcomer, sondern auch für Buchhändler, die neue Standorte planen.

In New York ist ein Gipfeltreffen zwischen der Führungsspitze der American Booksellers Association (ABA) und den großen Verlagen angesagt. ABA-Präsident Robert Sindelar spielt die Brisanz des Treffens zwar herunter und rechnet mit Verhandlungsbereitschaft (s. Interview), betont aber gleichzeitig, wie ernst es dem Verband mit der Forderung nach besserer Starthilfe für neue Läden ist.

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