Lizenzhandel: Spagat zwischen Video-Call und persönlichem Kontakt

Buchmessen spielen im Rechtehandel für Kinderbücher eine zentrale Rolle. Virtuelle Termine sollen den Ausfall von Bologna und Co. kompensieren.

Kinder- und Jugendbücher gehören traditionell zu den Säulen des internationalen Lizenzgeschäfts. Die Frankfurter Buchmesse, in geringerem Maße auch die London Book Fair, allen voran aber die Kinderbuchmesse in Bologna sind für die Rechtehändler der deutschen Verlage traditionell Eckpfeiler ihrer Aktivitäten, die bislang als unverzichtbar galten. Doch die Corona-Pandemie hat intensiv gepflegte Abläufe in kürzester Zeit ausgehebelt und stellt die Verlage entsprechend vor große Herausforderungen.

buchreport hat unter deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchverlagen nachgefragt, wie stark das Rechtegeschäft durch den Ausfall von Bologna, London und jetzt auch Frankfurt beeinträchtigt wird. Die Stimmung ist vergleichsweise entspannt; von tief greifenden Auswirkungen oder gar Ausfällen berichtet zumindest zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Der generelle Konsens ist derzeit, dass es den Lizenzhandel deutlich schlimmer hätte treffen können.

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