Die öffentliche Verwaltung im digitalen Aufbruch?

Später als andere Fachinformations-Zielgruppen setzt die öffentliche Verwaltung an, sich und ihre Dienste zu digitalisieren. Ein Weg für Fachverlage, dabei mitzumischen: ihre Inhalte direkt in die Sachbearbeitungssoftware zu integrieren.

Papiermappe statt E-Akte: Der öffentliche Sektor ist bei der Digitalisierung im Vergleich zu anderen RWS-Zielgruppen spät dran. Akten werden heute noch vielfach in Papierform verwaltet. (Foto: picture alliance / Marijan Murat, dpa)

Smarte Lösungen und die notwendigen Mittel für den Staat 4.0 sind längst vorhanden, trotzdem hängt das digitale Amt in der Warteschlange“, kritisierte Bitkom-Präsident Achim Berg kürzlich bei der Smart Country Convention. Viele der aktuell vorhandenen Angebote seien unnötig kompliziert, es brauche mehr Nutzerorientierung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Mit dieser Einschätzung ist Berg nicht allein: Fast 90% der Entscheider in der öffentlichen Verwaltung halten E-Government für die größte Herausforderung, bei dem sie Bürgernutzen, Verwaltungseffizienz, Datensicherheit und Budgets unter einen Hut bringen müssen. Dabei stehen sie vor allem auch unter gesetzgeberischem Druck: Bis 2022 sollen die Bürger Hunderte Dienste, wie die An- und Abmeldung von Wohnsitzen, über Online-Portale abwickeln können (s. Kasten „Onlinezugangsgesetz”).

Zentrale Ziele:

  • den Bürgern zeitraubende Behördengänge ersparen
  • den Verwaltungsapparat entlasten.

 

Nach außen digital und intern analog?

...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial RWS II (Herbst 2019), verfügbar im E-Paper-Archiv und hier als gedruckte Ausgabe.

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Onlinezugangsgesetz (OZG)

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