buchreport

Schulterschluss der Konzerne

Die deutschen Inhalteanbieter wollen den großen Aggregatoren das elektronische Feld nicht alleine überlassen. Nach einem Medienbericht schließen sich Bertelsmann und Holtzbrinck zusammen, um auf einer gemeinsamen Online-Plattform E-Books zu vertreiben.

Wie das Medienmagazin New Business meldet, planen die Konzerne ein Joint Venture, um vorwiegend deutschsprachige E-Books zu verkaufen. Dabei sollen auch Inhalte dritter Anbieter vertrieben werden. Das Projekt sei bei der EU-Kommission zur Prüfung angemeldet worden. An dem Gemeinschaftsunternehmen werde Holtzbrinck unmittelbar und Bertelsmann mittelbar über seine Tochterfirmen Random House und Arvato Logistics Services beteiligt sein. Das neue Joint Venture solle gemeinsam von Bertelsmann und Holtzbrinck kontrolliert werden.

Ob das neue E-Projekt eine Fortführung oder Abwandlung des von Bertelsmann geplanten elektronischen Kiosks für Zeitschriften und E-Books ist (hier mehr), geht aus dem Bericht nicht hervor.

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