Rückblick

Vor 30 Jahren

Willy Jäggi kritisiert Verlagsvorschauen.

Als der Basler Buchhändler Willy Jäggi im Februar 1989 der Branche seine Verbesserungsvorschläge für Verlagsvorschauen präsentiert, kann er auf Erfahrungen aus 15 Jahren Buchhändleralltag zurückgreifen. Jäggi verwendet für den Einkauf ausschließlich die Vorschauen und verzichtet dafür gänzlich auf Vertreterbesuche. Anfangs sichtete er noch 300 Vorschauen, die pro Saison eingingen, inzwischen sind es rund 2000.

Einschränkend zu den überwiegend positiven Erfahrungen stellt Jäggi allerdings fest, dass nicht wenige Verlagsvorschauen aus der Sicht des Nutzers Mängel aufweisen. Die häufigsten Fehler:

Uneinheitliches Format (Verlage sollen sich auf DIN A4 einigen)

Fehlende Hinweise auf ...

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Rückblick"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Dossier

Aktuelles aus dem Handel

  • Verlagsgruppe Oetinger regelt Remissionen neu  …mehr

  • SPIEGEL-Bestseller im Blick

    Der SPIEGEL-Bestseller-Newsletter gibt Ihnen jede Woche kostenlos einen Überblick zu den Aufsteigern der neuen SPIEGEL-Bestsellerlisten.

    » Melden Sie sich hier kostenlos an.

    Wollen Sie sich darüber hinaus schon vorab und detailliert über die Toptitel von morgen informieren, um frühzeitig disponieren zu können?

    » Bestellen Sie das SPIEGEL Bestseller-Barometer ab 8 Euro pro Monat.

    Wenn Sie die SPIEGEL-Bestesellerlisten z.B. in Ihren Geschäftsräumen präsentieren wollen oder online in Ihren Web-Auftritt integrieren möchten, hat buchreport weitere Angebote für Sie.

    » Weitere Angebote zu den SPIEGEL-Bestsellerlisten