Rückblick

Vor 45 Jahren

Buchlaufkarte für Taschenbücher.

Die Vertriebsleiter der Taschenbuch-Verlage Droemer Knaur, dtv, S. Fischer, Rowohlt und Ullstein treffen sich im Juli 1973, um eine Entscheidung zu fällen, die sie noch ein Jahr zuvor für unmöglich gehalten hatten: Die Einführung der Buchlaufkarte für Taschenbücher, offiziell „Taschenbuch-Buchlauf-Wanderkarte“ genannt.

Die Buchlaufkarte verbesserte die Rationalisierung bei der Lagerkontrolle. Sie hatte aber den Nachteil, dass die Karte abhanden kommen kann, z.B. wenn das Buch samt Karte vom Käufer mitgenommen wird. Eine lückenlose Lagerkontrolle wurde erst mit dem elektronischen Warenwirtschaftssystem möglich.

 

Vor 35 Jahren

Bibliotheken klagen über Kürzungen.

Die chronische Unterfinanzierung ...

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