Bücher für Jungen

Das Interesse an Büchern ist bei Jungen deutlich geringer als bei Mädchen. Verlage versuchen, den besonderen Leseinteressen Rechnung zu tragen.

Väter als Vorleser: Das Leseumfeld von Jungs sei häufig von Frauen dominiert, sie benötigten aber ein männliches Lesevorbild, heißt es im Ratgeber „Jungen lesen – aber anders“. Daher empfiehlt der Leitfaden, dass Väter stärker in den Prozess der Lesesozialisation einbezogen werden bzw. sich stärker in diesen einbringen. (Foto: www.123rf.comprofile_marysmn.jpg)

Dass Jungen weniger lesen als Mädchen und eine geringere Lesekompetenz haben, ist Ergebnis zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen und gewissermaßen eine Binsenweisheit in der Bildungsforschung.

Die aktuelle Statistik zur „Leselücke“ zwischen den Geschlechtern liefert die jüngst erschienene KIM-Studie 2018:

  • Demnach lesen 19% der Mädchen und 12% der Jungen jeden oder fast jeden Tag in einem Buch.
  • Ebenfalls 19% der Mädchen finden „Bücher/Lesen“ interessant, bei den Jungen sind es 11%.
  • Bei der Frage nach den liebsten Freizeitaktivitäten geben nur 3% der Jungen „Buch lesen“ an, bei den Mädchen sind es 6%.
  • Jungen lesen eher Comics als Mädchen, die eine „deutlich stärkere Affinität“ zum Lesen von Büchern zeigen.

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