Ringen um Open Access: Deal oder No Deal?

Das EU-Ziel lautet, 2020 Open Access als Standard zu etablieren. In Deutschland wird dies seit 2016 im Rahmen des „Projekt Deal“ verhandelt. Die Wissenschaftsverlage tun sich mit dem geforderten komplexen Systemwechsel schwer. Der soll die nationale Verpflichtung zu Open Access für die Veröffentlichungen deutscher Wissenschaftler mit einem freien Zugang zu weltweiten Verlagsinhalten verknüpfen.

„Deal“-Verhandler Horst Hippler („Das ist gar nicht so kompliziert“) gibt sich trotz erheblichen Verzugs optimistisch, bald Abschlüsse vorweisen zu können. Die Verlage halten dagegen die „Deal“-Konstruktion für asymmetrisch und kaum kalkulierbar.

Dies ist ein Beitrag aus dem buchreport.magazin Oktober. Er enthält eine ausführliche Analyse zum Stand der Open-Access- und Deal-Ansätze, ein Interview mit dem „Deal“-Verhandler und früheren HRK-Präsidenten Horst Hippler sowie eine Gegenüberstellung von „Deal“-Forderung und Verlagsangebot aus Sicht des weltgrößten Wissenschaftsverlags Elsevier.

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