Realistische Analysen statt Science-Fiction

Zu künstlicher Intelligenz gibt es viele offene Fragen. Antworten wollen zahlreiche Bücher über die Digitalisierung und KI geben. Sie ordnen den aktuellen Wissensstand ein und wagen Zukunftsprognosen.

Auf die Frage, ob Mensch und Maschine friedlich zusammenleben werden, antwortete Tom Hillenbrand in der „Berliner Zeitung“: „Zusammenleben ja, aber vermutlich eher wie ein völlig entfremdetes Ehepaar, das einander nicht über den Weg traut.“ Der Autor hat sich zuletzt ausführlich mit künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt und veröffentlicht im Februar bei Kiepenheuer & Witsch den Thriller „Qube“, in dem es um einen Zwischenfall geht, bei dem die Menschheit die Kontrolle über eine wild gewordene KI verlor.

In eine ähnliche Kerbe schlug die „Süddeutsche Zeitung“ zu Jahresbeginn: Das Problem der künstlichen Intelligenz sei, dass niemand genau wisse, wie oder warum sie eigentlich funktioniere. „Dass nun selbst Theoretiker in Erklärungsnot geraten, wie eine mächtige Anwendung funktioniert, die im Begriff ist, in sämtliche Aspekte des modernen Lebens hinein zu diffundieren, sollte zu denken geben“, heißt es in dem Artikel, der außerdem zu dem Schluss kommt, dass dies „zu einer Überschätzung der Fähigkeiten dieser Technologie führt“.

Auch nach dem Wissenschaftsjahr 2019, in dem künstliche Intelligenz im Mittelpunkt stand, sind die Fragezeichen noch groß.…

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