WhatsApp untersagt Massenversand von Nachrichten

Schluss mit dem massenhaften Verschicken von Nachrichten: Bei der Facebook-Tochter WhatsApp gilt ab dem 7. Dezember eine neue Regel, die den Versand von Newslettern über den Instant-Messaging-Dienst verbietet. Das hat auch Konsequenzen für Verlage, die sich im Rahmen ihrer Social-Media-Aktivitäten über diesen Weg an ihre Zielgruppen wenden.

„Unsere Produkte sind nicht für den Massenversand oder den automatisierten Nachrichtenaustausch bestimmt. Beides verstößt seit jeher gegen unsere Nutzungsbedingungen“, teilt WhatsApp auf seiner Webseite mit. Und weiter: „WhatsApp ist entschlossen, die zur Verfügung stehenden Ressourcen – einschließlich rechtlicher Schritte – zu nutzen, um Missbrauch zu verhindern, der gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Dazu gehören beispielsweise automatisierte Nachrichten, Massennachrichten oder eine nicht personenbezogene Verwendung.“ WhatsApp betont in der Begründung den „privaten Charakter“ der Plattform. Um mit ihren Kunden zu kommunizieren, müssen sich Unternehmen ab Dezember auf die Angebote WhatsApp Business API und WhatsApp Business App beschränken. Wie reagieren die Verlage?

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[qodhwcb ql="ibbikpumvb_101378" epmkr="epmkrvmklx" frmcq="400"] Beliebter Kommunikationskanal: Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ist seit 2009 auf dem Markt und gehört seit 2014 zu Facebook. Laut einer Statista-Umfrage unter regelmäßigen Instant-Messenger-Nutzern wird WhatsApp in Deutschland von 95% der Befragten regelmäßig genutzt. (Foto: www.123rf.comprofile_dimarik16)[/caption]

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