Provokante Thesen eines Mönchs auf Platz 1

Der bekannte Benediktinermönch und Autor Martin Werlen setzt sich in seinem neuen Buch mit dem Zustand der katholischen Kirche auseinander – und will damit, wie schon bei seinem 2016er-Werk „Heute im Blick“, provozieren.

Werlen sieht eine Entfremdung zwischen der Kirche und den Menschen, aber nicht die Menschen hätten sich von der Kirche entfernt, sondern die Kirche von den Menschen. Seine Diagnose: Für die Institution sei es fünf nach zwölf – „Zu spät“ eben, um zum Alten zurückzukehren, auch wenn sich das einige wünschten. „Ich träume davon, dass einzelne Personen, Pfarreien und Gemeinschaften Dinge loslassen, die bisher einfach dazugehörten“, sagt Werlen. Stattdessen müsse der Glaube neu entdeckt werden, damit die Kirche wieder als Ort der Hoffnung wahrgenommen werden könne.

Werlens „Provokation für die Kirche. Hoffnung für alle“, so der Untertitel des Buches, ist bei Herder erschienen und führt im Februar die Schweizer Sachbuch-Bestsellerliste an.

Hier geht es zu den Februar-Bestsellern in der Schweiz (je 15 Titel Belletristik und Sachbuch):

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