Preis des Schweizer Buchhandels: Das sind die Preisträger

Der Gewinnerverlag und die Gewinnerbuchhandlung des Jahres. Von links nach rechts: Lena Renold, Sabrina Zimmermann, Anke Schindler, Sarah Wendle, Daniela Koch und Eliane Andreoli vom Rotpunktverlag, Andrea Kalt und Barbara Maurer von der Buchhandlung Doppelpunkt in Uster, Patrizia Grab (Rotpunktverlag). Foto: Raisa Durandi

Der Zürcker Rotpunktverlag und die Buchhandlung Doppelpunkt aus Uster sind mit dem Preis des Schweizer Buchhandels als „Verlag und Buchhandlung des Jahres 2019“ ausgezeichnet worden. Der vom Schweizer Buchzentrum gestiftete Preis ist mit je 5000 Franken dotiert.

Die Buchhandlung aus Uster und der Zürcher Verlag sind als Sieger der Abstimmung unter je drei nominierten Betrieben hervorgegangen. Gewählt haben Leser des Branchenmagazins „Schweizer Buchhandel“ sowie Unterstützer und Kunden der nominierten Unternehmen. Mit über 5000 Personen erzielte die Abstimmung im zehnten Jahr des Preises nach Angaben des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverbands SBVV einen neuen Teilnahmerekord. Die Expertenjury – zusammengesetzt aus Verlagsvertretern, den Siegern des Vorjahres und der Redaktion des „Schweizer Buchhandel“ – wählte in beiden Kategorien jeweils drei Nominierte aus.

Diese Buchhandlungen überzeugten die Jury „mit ausgewähltem Sortiment, eigenständigen Ladenkonzepten und überraschenden Marketing-Ideen“:

  • Doppelpunkt (Uster)
  • Mattmann (Zofingen)
  • Buchsalon im Kosmos (Zürich).

Bei den Verlagen standen ebenfalls drei Kandidaten zur Auswahl, die der Jury „mit ihren spezifischen und sorgfältig gemachten Programmen aufgefallen“ sind:

  • Rotpunktverlag (Zürich)
  • Cosmos (Bern)
  • Helvetiq (Basel und Lausanne).

Die aus der Abstimmung als Siegerin hervorgegangene Buchhandlung Doppelpunkt würdigte die Jury als „die perfekte Mischung aus klassisch und charmant. Die Buchhandlung mit grosstädtischem Charme ist in Uster ein Treffpunkt für geistigen wie sozialen Austausch.“ Der Rotpunkt-Verlag um Daniela Koch, Sarah Wendle und Patrizia Grab hat gemäss Jury „in den letzten Jahren beibehalten, was den Verlag schon immer ausgezeichnet hat: ein anspruchsvolles Programm, das den Bogen von der Schweiz in die Welt spannt.“ Gleichzeitig geben die Verlegerinnen ihm laut Jury mit aktuellen Themen und auch jüngeren Autorinnen aber auch eine neue Prägung.

Der Preis des Schweizer Buchhandels würdigt herausragende fachliche Leistungen und „will in- und ausserhalb der Buchbranche zeigen, dass auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit viel Engagement, Kreativität und Beharrlichkeit erfolgreich gearbeitet werden kann.“ Die Sieger aus den je drei nominierten Betrieben wählen Leserinnen und Leser des Branchenmagazins und Branchen-Newsletters „Schweizer Buchhandel“ in einer öffentlichen Online-Abstimmung.

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