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»Bei der Kalender-Inszenierung gibt es noch Potenzial«

Der Druck steigt: Im schwierigen Gesamtumfeld der Branche haben es auch die Kalender nicht leicht. Zu den Akteuren, die sich den Herausforderungen stellen müssen, zählt der DuMont Kalenderverlag. Seit Frühjahr 2017 gehört das Unternehmen mit Sitz in Köln zur Kieler Neumann-Wolff-Gruppe. Geführt wird die Kalenderschmiede, die für einen Jahresumsatz von rund 5 Mio Euro steht, von Anette Philippen. „Der Handel hat das Potenzial der Warengruppe erkannt, wir könnten sie gemeinsam aber noch effizienter am Point of Sale inszenieren“, ist sie überzeugt.

Das nicht preisgebundene Produkt braucht viel Platz für die Inszenierung, kann aber auch neue Kundengruppen in eine Buchhandlung locken. Und in einer Zeit, in der das Buch viele Leserinnen und Leser verliert, weil andere Medien Zeit fressen, bleiben Wand- und Terminkalender auch bei der jüngeren Generation relevant. Philippen, ehrenamtlich auch als Sprecherin der IG Kalender im Börsenverein engagiert, wirft im buchreport-Interview einen Panoramablick auf ein Segment, in dem besondere Spielregeln gelten.

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