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Politkonflikt treibt Österreich weiter um

Es war eines der brisantesten politischen Ereignisse des Jahres: Im Mai scheiterte die österreichische Regierungskoalition von FPÖ und ÖVP nach der „Ibiza“-Affäre von FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache. Auch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) wurde entlassen und Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) verlor das Misstrauensvotum des Nationalrats. Dennoch kündigte Kurz sein politisches Comeback bei der Nationalratswahl am 29. September an, bei dem er auch eine Koalition mit der FPÖ nicht ausschließt – allerdings ohne Kickl.

Helmut Brandstätter, Journalist und Herausgeber der überregionalen Tageszeitung „Kurier“, widmet sich dem Thema in seinem neuen Politsachbuch „Kurz und Kickl. Ihr Spiel mit Macht und Angst“. Darin setzt er sich mit den Positionen der FPÖ auseinander, erläutert die Hintergründe der politischen Affären der letzten Regierung und ruft zugleich zu mehr Teilhabe und Bürgersinn auf. Sein Appell: „Wir gehen nicht auf einen Weltuntergang zu, wenn wir begreifen, dass wir selbst alle Möglichkeiten haben.“

In Österreich sorgt „Kurz und Kickl“ auch mitten in der Sommerpause für rege Aufmerksamkeit: Der bei Kremayr & Scheriau erschienene Titel steigt im Juli direkt auf Platz 3 der Sachbuchliste ein.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die jeweiligen Top 15 der Kategorien Belletristik und Sachbuch im Juli:

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