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Politik und Produktivität

Die 68. Frankfurter Buchmesse wird als eine unaufgeregte Arbeitsmesse im Gedächtnis bleiben.

Messechef Juergen Boos meldet mehr Fachbesucher bei Ausstellerzahlen auf Vorjahresniveau.

Politische Debatten und das Drehen an den Stellschrauben des Geschäfts: „So wie nie zuvor hat die Buch- und Medienbranche den Einsatz für die Meinungsfreiheit zum Thema gemacht“, konstatiert Börsenvereins-Vorsteher Heinrich Riethmüller (Osiander) zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse. Messedirektor Juergen Boos freut sich unterdessen über ein brummendes Lizenzgeschäft und stabile Zahlen, die den globalen Stellenwert der Leistungsschau untermauern: „Es war eine gelungene Messe, obwohl es immer noch Stellen gibt, an denen wir nachbessern müssen.“

Kann die Buchmesse den Abwärtstrend ...

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