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»Umstellen auf Open Access ist aktuell nicht ohne Einbußen möglich«

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat gerade ein Zeitschriftenpaket aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich auf Open Access (OA) umgestellt und treibt die Transformation seines Portfolios weiter voran. Carsten Buhr, seit 2018 alleiniger Geschäftsführer von De Gruyter, spricht im Interview über den aktuellen Stand und die Herausforderungen des Systemumbaus.

 

Wie komplex ist die Systemumstellung auf OA?

Wir haben schon 2015 in größerem Stil Subskriptionszeitschriften geflippt, also kann ich aus Erfahrung sagen: Es ist nicht einfach. Inhalte und publizistische Arbeit ändern sich nicht, allerdings müssen wir die Artikelbeschaffung neu organisieren, weil wir fortan für deren Publikation bezahlt werden und nicht länger für den Zugang zu den Inhalten.

Wie wirkt sich das aufs Geschäft aus?

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