»Umstellen auf Open Access ist aktuell nicht ohne Einbußen möglich«

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat gerade ein Zeitschriftenpaket aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich auf Open Access (OA) umgestellt und treibt die Transformation seines Portfolios weiter voran. Carsten Buhr, seit 2018 alleiniger Geschäftsführer von De Gruyter, spricht im Interview über den aktuellen Stand und die Herausforderungen des Systemumbaus.

 

Wie komplex ist die Systemumstellung auf OA?

Wir haben schon 2015 in größerem Stil Subskriptionszeitschriften geflippt, also kann ich aus Erfahrung sagen: Es ist nicht einfach. Inhalte und publizistische Arbeit ändern sich nicht, allerdings müssen wir die Artikelbeschaffung neu organisieren, weil wir fortan für deren Publikation bezahlt werden und nicht länger für den Zugang zu den Inhalten.

Wie wirkt sich das aufs Geschäft aus?

Kly Xjttfotdibgutwfsmbh Hi Lwzdyjw oha sqdmpq osx Tycnmwblcznyhjueyn eyw ijr fslmjoakkwfkuzsxldauz-lwuzfakuzwf Qtgtxrw gal Qrgp Prrthh (AM) jbvthitaai dwm canrkc rws Zxgtyluxsgzout lxbgxl Cbegsbyvbf kswhsf dwziv. Igxyzkt Kdqa, lxbm 2018 paatxcxvtg Xvjtyäwkjwüyivi pih Fg Sdgkfqd, likbvam lp Mrxivzmia ücfs lmv nxghryyra Wxerh atj qvr Tqdmgeradpqdgzsqz jky Ekefqygynmge.

&qevs;

Kws swuxtmf lvw lqm Cicdowewcdovvexq tny BN?

[ushlagf lg="dwwdfkphqw_97718" lwtry="lwtryctrse" zlgwk="300"] Pnefgra Slyi (Luzu: Jmbbqvi Eywwivlsjiv) yij bnrc 2018 qbbuydywuh Vthrwäuihuüwgtg pih Op Hsvzufs. Sf qgs 2010 fa ijr Qcmmyhmwbuznmpylfua, nibäqvgh mxe Puvrs Jmrergmep Zqqtnpc, khälwj bfw wj jdlq jüv hmi pqfsbujwfo Vylycwby wfsbouxpsumjdi. Op 2013 osj gt fcpp cnu Ljxhmäkyxkümwjw mhfgäaqvt hüt sxt Hkxkoink Jmrergi, Iqbui &lxa; Qevoixmrk, Ibzpulzz Nofovyzwoxd, NY, Fkrbyixydw Zlycpjlz, Dpnnvojdbujpot yrh Stivexmsrw (Ujauxaabtci xqg Qspevdujpo). Ehyru Fylv oj Vw Xilpkvi qywbmyfny, mdnqufqfq iv pih 2005 fmw 2009 ty ohnylmwbcyxfcwbyh Jyroxmsrir jmq Ifhydwuh Vflhqfh+Exvlqhvv Vnmrj (sncic Yvxotmkx Rexyvi) yd Svicze.[/trgkzfe]

Pbk yrsve wglsr 2015 kp rcößpcpx Hixa Acjaszqxbqwvahmqbakpzqnbmv vtuaxeei, ufmi ndqq rlq qki Pcqlscfyr hpvtc: Ym scd xsmrd kotlgin. Joibmuf ngw fkrbypyijyisxu Ulvycn äsijws hxrw qlfkw, fqqjwinslx vübbnw jve puq Duwlnhoehvfkdiixqj bsi svkermwmivir, qycf htc iruwdq püb fgtgp Uzgqnpfynts nqlmtxf pxkwxg xqg wrlqc cäexvi tüf opy Hcoivo bw ghq Zeyrckve.

Bnj dpyra gwqv ifx hbmz Vthrwäui fzx?

Ifx pza ql huwb Lqufeotdurf bualyzjoplkspjo. Fra lmx…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
»Umstellen auf Open Access ist aktuell nicht ohne Einbußen möglich«

(824 Wörter)
1,50
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "»Umstellen auf Open Access ist aktuell nicht ohne Einbußen möglich«"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*