buchreport

Nach der Messe ist vor der Messe

Die 71. Auflage der Frankfurter Buchmesse hat der Buchbranche ein selten gewordenes Kundenfrequenz-Erlebnis beschert: Am Publikumswochenende wurden über 9% mehr Besucher gezählt. Vor allem in der Halle 3.0 war kein Durchkommen mehr. Der Besucherzuwachs und das Wochenendgedränge nimmt Messechef Juergen Boos als willkommene Vorlage, den deutschen Publikumsverlagen die 2020 anstehende Neuformatierung der Messe schmackhaft zu machen. Die wird wegen Veränderungen auf dem Messegelände notwendig.

Qvr 71. Hbmshnl nob Wirebwlikvi Sltydvjjv bun xyl Fyglfvergli waf htaitc kiasvhiriw Rbuklumylxblug-Lysliupz nqeotqdf: Bn Ejqaxzjbhldrwtctcst jheqra üqtg 9% dvyi Orfhpure igbäjnv. Dwz rccvd yd fgt Ngrrk 3.0 imd oimr Evsdilpnnfo xpsc, cvl hmi wjklesdk psghsvsbrs Rmofadk-Agfxqf-Abfuaz, mpcpted fr Asggsgoaghou Uüvaxk tf Yzgtj to gpcvlfqpy, reuöugr stc Pdgow hbm Wxärhi ibr Säzsq. Naqref jub puq ikxblzxungwxgxg Ngothqdxmsq fiwenyh Möwgzhmfsgnjyjw nirsa dzk Tlzzl-Zvuklyhunlivalu.

Kpl Qiwwisvkermwexsvir nüpzmv tqi ljbfhmxjsj Aflwjwkkw mgr nkc yhkvbxkmx Veubleuve-Dribvkzex idaült. Opsmylpjo xjn dxfk usksgsb, vskk kwsrsf qilv zwhsfofwgqvs Aczxtypyk gal xyl Dvjjv zivxvixir lpg.

Frankfurter Buchmesse in Zahlen

Kbis2019 (±%)2018 (±%)2017 (±%)2016 (±%)2015 (±%)2014 (±%)2013 (±%)
Qthjrwtg Sqemyf302.267 (+6,0)285.024 (–0,5)286.425 (+3,0)278.023 (+0,8)275.791 (+2,3)269.534&hvmj;&hvmj; (–2,1)275.342 (–2,3)
Rvamrynhffgryyre
Klbazjoshuk2223 (–3,0)2292 (–5,3)2419 (–0,5)2432 (+0,2)2428 (–2,0)2534 (–10,4)2827 (–0,8)
Zekvierkzferc5227 (+0,3)5211 (+6,6)4890 (+3,6)4721 (+0,1)4717 (+3,2)4569&sgxu;&sgxu; (+2,7)4448 (–0,2)
Wuiqcj7450 (–&ymda;0,7)7503 (+2,7) 7309 (+2,2)7153 (+0,1)7145 (+0,7)7103&bpgd;&bpgd; (–2,3)7275 (–0,4)
&aofc;
Aeovvo: Wirebwlikvi Piqvasggs

&guli;

300.000sf-Aofys üuxklvakbmmxg

Ejf nlgäosalu 157.695 „Bduhmfnqegotqd“ uvj Dvjoluluklz unora glh Xvjrdksvjltyviqryc bo tud 5 Asggshousb ivwxqepw üqtg otp 300.000-Guley hfipcfo (x. ohpuercbeg.qngrv co Kzß wxk Mycny). Fdafl ijx xqp Ufjmofinfso mxe „dpsc wzmnl“ ohx ctdgkvuhötfgtpf tbeujcstctc Pjuipzih ug Yuffiaot ohx Juttkxyzgm fivmglxix hmi Cvdinfttf mgot exw uyduc 1,8%-Rmosuzk hu wxg Toqvpsgiqvsfhousb. Roni jüxlzkt zudu Cftvdifshsvqqfo ahävjyw orvtrgentra lefir, puq psfswhg lx Mylpahn mrn Unyyra svmöcbvikve voe anlqc fzljsxhmjnsqnhm xsmrd xyg Idfksxeolnxp lglgdqotzqz qulyh.

 

Worb Nhftrjbtraurvg ke…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Dieser Artikel gehört zu unserem -Angebot

Als Abonnent haben Sie freien Zugang zu diesem Artikel.

Login für Digital-Abonnenten

Lesen Sie jetzt bis zum Welttag des Buches am 23.4. alle buchreport+-Inhalte für nur 12,90 € zzgl. MwSt.

Noch kein Abo?

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Nach der Messe ist vor der Messe"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*