Mordfälle in allerlei historischem Gewand

Historische Krimis reichen heute bis in die Zeitgeschichte hinein. Bei starken Ermittlerfiguren lassen sich entsprechende Reihen lancieren. Das Subgenre wird häufig explizit über das Cover an den Leser kommuniziert.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen in buchreport.magazin 1/2018 (hier zu bestellen).

Das klassische Metier des historischen Kriminalromans ist das Mittelalter. Hier haben Umberto Eco mit „Der Name der Rose“ und Ellis Peters mit der Reihe um Bruder Cadfael Weltbestseller geschrieben. An die Verkaufszahlen dieser Titel könne der heutige Buchmarkt nicht mehr anknüpfen, konstatiert Stefan Bauer, Programmleiter Belletristik bei Bastei Lübbe. Er schätzt auf Basis des Handelspanels von Media Control, dass durchschnittlich 5000- bis 6000 Exemplare pro Titel dieses Subgenres verkauft werden. Für den Kölner Verlag, der „hin und wieder wohlkalkuliert einen guten Autor bzw. eine gute Autorin ausprobiert“, ist das Genre deshalb „in seiner klassischen Bedeutung Mittelalter wenig attraktiv, der Markt ruft nicht nach solchen Romanen“.

Ausnahmen bestätigen die Regel:...

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Kommentare

1 Kommentar zu "Mordfälle in allerlei historischem Gewand"

  1. Ein Buchhändler | 29. Januar 2018 um 19:50 | Antworten

    Aktuell eine echte Perle unter all den historischen Krimis ist „Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal“ von Robert McCammon! Wenn man gerade einen historischen Krimi lesen möchte, dann unbedingt diesen! 😀

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