Mit gestalterischem Willen zu mehr Individualität

In vielen Wirtschafts- und Managementbüchern weht ein frischer Wind. Bei Gestaltung und Ausstattung gehen die Verlage gern individuelle Wege.

Der Trend ist in den Frühjahrsvorschauen unübersehbar: Die Cover vieler Wirtschafts- und Managementbücher sind spritzig aufgemacht, die Titel prägnant. Und auch zwischen den Buchdeckeln setzen die Verlage immer häufiger jede Menge optische Akzente. „Bleiwüsten sind out“, formuliert es Stephanie Walter, die bei Campus als Cheflektorin die Schwerpunkte Business und Ratgeber betreut. Stattdessen rücken reichlich Farbe, innovative Grafikdesigns und Abbildungen sowie haptische Besonderheiten zunehmend in den Vordergrund.

Die Verlage reagieren damit auf einen Wandel der Zielgruppe und ihrer Lesegewohnheiten. „Die Zielgruppe wird anspruchsvoller und ist das Lesen auf Displays gewohnt. Sie will mehr als das klassische Hardcover mit Schutzumschlag und die Klappenbroschur“, ist Murmanns Herstellungsleiter Michel Kreuz überzeugt.

Stephanie Walter von Campus ist beruflich viel auf Kongressen und Tagungen unterwegs und sieht dort aus erster Hand, was die Zielgruppe erwartet: „Lesbare Bücher für Praktiker, die man gern in die Hand nimmt.“ Ein Anspruch, der bei ihr offene Türen einrennt. „Ich sehe es doch an mir selbst; ich mag auch keine Bücher lesen, bei denen ich mich langweile.“ ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial RWS (Frühjahr 2020), verfügbar hier im E-Paper-Archiv und hier als gedruckte Ausgabe.

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