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Mit dem Smartphone in virtuelle Lernwelten eintauchen

Einige Bildungsverlage haben ihr Printangebot um Lern-Apps erweitert. Die Verlage gehen davon aus, dass auch der Buchhandel profitiert.

Um eine fremde Sprache interaktiv und „hautnah“ zu erleben, muss man heute nicht mehr in das Land reisen, in dem sie gesprochen wird. Digitale Lerninhalte machen es möglich: Einfach Laptop, Tablet oder Smartphone zur Hand nehmen, Sprachkurs aufrufen und abtauchen in die virtuelle Lerninhaltewelt. Eine Technologie, die hierfür genutzt wird, ist Augmented Reality, und auch wenn die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung als Lernumfeld noch in den Anfängen steckt, wird das didaktische Potenzial von Lernprogrammen, die in simulierten Welten reale Lösungen vermitteln und Abläufe hautnah erlebbar machen, von Experten doch als sehr hoch eingeschätzt. Wenn die reale Lernsituation mit virtuellen Informationen angereichert wird, sind die Lernenden motivierter, verankern sich Inhalte besser im Langzeitgedächtnis und verbessert sich die Leistung, heißt es.

Viele Bildungsverlage stellen sich auf den digitalen Wandel ein und liefern ihren Kunden – Lehrkräften ebenso wie Lernenden – vielfältige digitale Inhalte, die das breite Angebot an klassischem Printmate­rial ergänzen. Beim Klett Sprachen Verlag zählen dazu…

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