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Unabhängige Verlage diskutieren Branchenthemen

„Verleger werden ist nicht schwer, Verleger sein dagegen sehr.“ Diese Einschätzung, frei nach Wilhelm Busch, spiegelt die aktuelle Stimmungslage insbesondere kleinerer Verlage wider. Die machen sich aktuell über die Folgen der KNV-Pleite Sorgen, zusätzlich zu den grundsätzlich für sie schwierigen Rahmenbedingungen durch die Konzentration im Buchhandel und die wachsende Marktmacht von Amazon im Online-Bereich. Sie sehen sich herausgefordert, alternative Vertriebswege zu finden und insgesamt ihrem Programm mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Gleichzeitig versuchen sie an Stellschrauben zu drehen, um den Kostendruck zu senken, der u.a auch durch das Ausbleiben der VG Wort-Tantiemen gestiegen ist...

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[dbqujpo oj="gzzginsktz_" ozwub="ozwubfwuvh" dpkao="400"] Steigende Herausforderungen: Rund 60 Teilnehmer der Interessengruppe unabhängiger Verlage haben auf ihrer Jahrestagung im Haus des Buches in Frankfurt am Main aktuelle Branchenthemen diskutiert und neue Sprecher gewählt (Foto). Neu im Sprecherkreis sind die beiden Berliner Verleger Robert S. Plaul (Carpathia Verlag) und Karin Timme (Frank & Timme). (Foto: buchreport/TS)[/caption]

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