Martin Walker springt auf den Gipfel der Bestsellerliste

Martin Walker (Foto: Klaus Einwanger/Diogenes Verlag)

Wenn Martin Walker seinen Kommissar Benoît Courrèges, genannt Bruno, im Périgord ermitteln lässt, ist dem Schotten ein Platz im Ranking der meistverkauften Bücher inzwischen sicher.

Jeder Titel seiner „Chef de police“-Krimi-Reihe hat sich auf der SPIEGEL-Bestsellerliste Hardcover-Belletristik behaupten können. Nur die Nummer 1 verfehlte Walker immer knapp. Bis jetzt: Mit „Menu surprise“ schafft es der Wahl-Franzose zum ersten Mal an die Spitze der Liste.

Der elfte Fall der Reihe, wie alle bisherigen Titel bei Diogenes erschienen, stellt den Kommissar wieder vor neue Herausforderungen. Trotzdem bleibt die Serie sich treu: Neben den Morden, die aufgeklärt werden müssen, spielen sowohl die Landschaft als auch die Küche Frankreichs wieder eine große Rolle.

So können die Romane schon fast auch als Reiseführer gelesen werden. Walker lebt seit 1998 als Auswanderer im Périgord, er hat erst angefangen, Romane zu schreiben, nachdem er sich in Frankreich verliebt hatte. Von den Bewohnern und der Geschichte des Périgord inspiriert, startete er 2008 seine Krimi-Reihe rund um Bruno.

2009 wurde der erste Band „Bruno, Chef de police“ in Deutschland veröffentlicht und konnte sich auf Rang 19 der Bestsellerliste platzieren. Seitdem ist Walker regelmäßig mit neuen Fällen des Kommissars im Ranking vertreten. Zuletzt schaffte es „Revanche“ im vergangenen Jahr auf Platz 3. Die Titel „Grand Prix“, „Provokateure“, „Reiner Wein“ und „Femme fatale“ konnten davor auf Platz 2 Gipfelluft schnuppern.

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