Martin Suter hat zwei Bestseller in der Heimat

Wie in Österreich hat auch ein Schweizer Autor in der Belletristik das Heimspiel für sich entschieden: Martin Suter belegt mit „Elefant“ (bei Diogenes) den Spitzenplatz in der Belletristikliste. Auch in Deutschland hat sich der Titel in dieser Woche nach etwas Anlauf auf den ersten Rang verbessert. Mit „Cheers“, das im Januar von Platz 6 auf 13 gefallen ist, hat Suter in der Schweiz noch einen zweiten Titel platzieren können. Doppelt vertreten ist ebenfalls Elena Ferrante mit „Die Geschichte eines neuen Namens“ und „Meine geniale Freundin“, zwei Bände der bei Suhrkamp vorliegenden „Neapolitanischen Saga“ („L’amica geniale“). Im Sachbuch haben ...

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