Mama-Bloggerinnen geben den Ton an

Im Themenfeld Familie tummeln sich immer mehr Influencerinnen. Für die Ratgeberverlage sind insbesondere Bloggerinnen als Autorinnen attraktiv. Im Idealfall entsteht durch die enge Community-Bindung eine große Nachfrage.

Formatübergreifend: Besonders starke Synergien zwischen dem Online-Angebot und dem Buch einer Autorin entstehen, wenn sich beide Medien auch inhaltlich ergänzen. So bietet Linda Syllaba (l.) beispielsweise online Coachings zum Thema Schimpfen an und hat bei Beltz gemeinsam mit Bloggerin Daniela Gaigg das Buch „Die Schimpf-Diät“ veröffentlicht. (Foto: Bianca Kübler Fotografie)

Die Ratgeberliteratur ist im Wandel. Zu viel Theorie ist out, strikte Anweisungen und Belehrungen sowieso. Gefragt sind heute nahbare Autoren, die ihre Botschaften und Anregungen praxisnah und auf Augenhöhe vermitteln. Das zeigt sich besonders in Bereichen, die traditionell eher theoretisch geprägt sind – beispielsweise im Themenfeld Familie und Erziehung. Hier kommen immer mehr Autoren mit reinem Praxishintergrund zum Zug und lösen die klassischen Experten ab.

Carmen Kölz, bei Beltz Programmleiterin für den Verlagsbereich Sachbuch/Ratgeber, beobachtet die Entwicklung so: „Bis vor wenigen Jahren waren im Bereich Erziehungsratgeber hauptsächlich Männer schreibend tätig, zum Beispiel Remo Largo, Jesper Juul oder Herbert Renz-Polster. Das hat sich sehr verändert, auch wenn alle genannten weiterhin hohes Ansehen genießen.“ Nicht alle der heute erfolgreichen Elternratgeber-Autoren seien ausgebildete Pädagogen oder Psychologen: „Der Aspekt der Erfahrung, auch der Selbsterfahrung, ist in diesem Bereich stärker geworden, vor allem durch die Mama-Bloggerinnen.“

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