Corona-Effekt: Standorthandel schlägt Kette

Die Coronakrise hinterlässt viele Spuren, aber dieser krasse Befund ist schon überraschend: Die einzelkämpfenden Standortbuchhandlungen schlagen sich deutlich besser als die Buchläden der Ketten.

Die Einzelbuchhandlungen entwickeln deutlich mehr Zug. Das gilt sowieso für die Lockdown-Wochen dieses Frühjahrs, in denen die kleineren Unternehmen vor Ort flexibler und schneller Lösungen gefunden haben, den Kundenkontakt zu halten. Sie haben auch rasch Wege gefunden, Bücher bei geschlossener Ladentür auszuliefern oder etwa in der nahe gelegene Apotheke zu deponieren.

Das Interessante: Auch nach dem Lockdown, nach der Wiederöffnung der Läden brummt es bei den Einzelbuchhandlungen. Die Filialen der Ketten tun sich dagegen schwer, an die Vor-Corona-Umsätze heranzukommen.

Die Umsatzentwicklung lag also auch im Mai und Juni weit auseinander.

Das berichtet der buchreport.express 29/2020 in seiner Titelgeschichte. Hier geht es zum E-Paper.

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Der Kettenbuchhandel schneidet schlechter ab

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