»Letztendlich sind wir dem Universum egal« kommt ins Kino

Der US-Schriftsteller David Levithan kennt sich mit Verfilmungen eigener Werke aus. Gemeinsam mit der Autorin Rachel Cohn hat er in den Jahren 2006 und 2007 die Romane „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ und „Naomi & Ely – Die Liebe, die Freundschaft und alles dazwischen“ veröffentlicht. Während „Nick & Norah“ bereits 2008 verfilmt wurde, fand „Naomi & Ely“ 2015 den Weg auf die Leinwand. Beiden Titeln ist gemein, dass sie sich mit dem Liebesleben von Teenagern auseinandersetzen. Auch in „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hat sich Levithan dem Thema angenommen. Der 2014 bei Fischer veröffentlichte Titel erzählt eine „glaubwürdige und schöne Liebesgeschichte, die den Leser mit philosophischen Gedankenspielen zum Nachdenken anregt“. Zu diesem Schluss kam die Jury des „Deutschen Jugendliteraturpreises“, die den Roman 2015 mit dem „Preis der Jugendjury“ ausgezeichnet hat. Nun diente „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ als Vorlage für den gleichnamigen Kinofilm.

Zum Inhalt: A erwacht jeden Tag in einem anderen Körper und hat sich daran gewöhnt, sich nicht zu stark auf die einzelnen Leben einzulassen. Das ändert sich, als er sich in Rhiannon (Angourie Rice) verliebt. Mit ihr will er zusammensein. Doch ist diese Liebe möglich? Auch wenn die extremen Körperwechsel es sehr kompliziert machen, lässt sich Rhiannon auf eine Beziehung ein.

Zuletzt ist bei Fischer FJB mit „Letztendlich geht es nur um dich“ die Fortsetzung der Geschichte von Rhiannon und A erschienen, die im Mai 2018 als Taschenbuch aufgelegt wurde.

 

 

Weitere Kinostarts mit Buchbezug am 31. Mai:

»Chernovik«

Eines Tages ist in Kirills Leben nichts mehr, wie es war. In seiner Wohnung wohnt – offenbar schon seit langer Zeit – eine Fremde. Freunde können sich nicht mehr an ihn erinnern und sogar sein Hund erkennt ihn nicht wieder. Durch einen anonymen Anruf stößt Kirill dann auf ein großes Geheimnis: Er ist ein Weltengänger und bewacht als „Grenzbeamter“ die Türen zu unterschiedlichen Paralleluniversen. Als solcher kommet er schon bald einer Raum und Zeit umspannenden Verschwörung auf die Spur.

Die Romanvorlage zu dem Science-Fiction-Thriller „Chernovik“ stammt aus der Feder von Sergej Lukianenko und liegt unter dem Titel „Weltengänger“ bei Heyne vor. Hier erscheinen auch weitere seiner Werke wie die Fortsetzung „Weltenträumer“, der Roman „Quazi“ und die „Wächter“-Reihe.

 

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