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Kultureller Knotenpunkt

In den ehemaligen Räumlichkeiten der Lippertschen Buchhandlung soll ein neuer kultureller Treffpunkt für die Stadt Halle entstehen: Am 1. März eröffnet dort Reinhardt O. Cornelius-Hahn, Geschäftsführer des Projekte-Verlags, eine Sortiments- und Verlagsbuchhandlung, das Buch- und Kunsthaus Cornelius.
Im vorderen Teil der 938-qm-großen Verkaufsfläche soll eine Verlagsbuchhandlung entstehen, in der der Projekte-Verlag ebenso repräsentiert werden soll wie andere regionale Verlage. Daran schließen sich ein Vollsortiment und ein Antiquariat an. In einer Galerie und im oberen Stockwerk werden künstlerisch illustrierte Bücher und Grafiken angeboten, auch buchnahe Nonbooks sind Teil des Konzepts. Im integrierten Literaturcafé „12 Stühle“ sollen etwa acht Veranstaltungen im Monat stattfinden. 
„Wir haben zu wenige Buchhandlungen in Halle“, erläutert Cornelius-Hahn seine Pläne gegenüber buchreport.de. Zum Start will er sechs Mitarbeiter einstellen. Der Projekte-Verlag beschäftigt 37 festangestellte Mitarbeiter, das Verlagsprogramm umfasst etwa 220 bis 230 Titel pro Jahr. 

Kommentare

1 Kommentar zu "Kultureller Knotenpunkt"

  1. Christina Kusch | 14. Juni 2012 um 1:23 | Antworten

    sehr geehrter Verleger, ich habe heute im Fersehen einen sehr interessanten Bericht über ihre Einrichtung gesehen. Dabei wurde auch mitgeteilt, dass es ein Antiquariat gibt. Ich würde Ihnen eine kleine Liste von Büchern schicken wollen und fragen ob Interesse besteht. Bitte teilen Sie mir mit ob ich eine Übersicht abschicken darf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christina Kusch
    Studienrätin

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