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Korb für Private-Equity

Monatelang kursierten Gerüchte, Reed Elsevier würde das Messe-Geschäft abstoßen wollen. Doch jetzt hat der anglo-niederländische Verlag bekräftigt, es gebe trotz Interessebekundungen keine entsprechenden Verkaufs-Pläne.

Wie die britische „Financial Times“ berichtet, haben u.a. Private-Equity-Investoren bei Reed Elsevier angeklopft, um das Veranstaltungsgeschäft zu kaufen. Der Wert der in 36 Ländern aktive Abteilung werde auf 1,6 Mrd. Dollar taxiert.

Erik Engstrom, Chef des Konzerns wird von der FT wiefolgt zitiert: „Das ist ein sehr gut geführtes Geschäft, das am oder nahe am Boden des wirtschaftlichen Zyklus angekommen ist. Es wird sich weiterhin gut entwickeln“.

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