Roman über den Kongo beschäftigt die Franzosen

Ein Autor aus dem Kongo, der in Frankreich studiert hat und dort 10 Jahre lang als juristischer Berater tätig war, 2002 Dozent für frankophone Literatur an der University of Michigan und 2007 an der University of California wurde: Alain Mabanckou (52) blickt auf eine vielseitige Laufbahn zurück. Hinzu kommt seine Karriere als Schriftsteller: In den 1990er-Jahren begann sie mit Lyrikbänden und Erzählungen auf Französisch, sein Debütroman „Bleu-Blanc-Rouge“ erhielt den Grand Prix littéraire de l‘Afrique noir. Mit seinem letzten Roman „Lumière de Pointe-Noire“ („Die Lichter von Pointe-Noire“) reüssierte er auf der Shortlist des Man Booker International Prize.

Jetzt hat Mabanckou seinen neuen Roman „Les cigognes sont immortelles“ (Le Seuil) veröffentlicht, in dem er von den Folgen des Kolonialismus im Kongo erzählt, und schreibt sich damit auf Platz 11 der französischen Bestsellerliste. In deutscher Übersetzung erscheinen Mabanckous Romane bei Liebeskind.

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