Zeitfracht zahlt in Ausgleichsfonds ein

Die Zeitfracht Gruppe kofinanziert den Ausgleichsfonds für durch die KNV-Insolvenz geschädigte Verlage. Damit will Zeitfracht vor allem kleinere Verlage unterstützen, die durch die Insolvenz des heutigen Tochterunternehmens KNV Zeitfracht vor wirtschaftliche Herausforderungen gestellt wurden.

Durch die KNV-Insolvenz geschädigte Verlage können nach Aufsetzen des Fonds einen Antrag auf Ausgleichszahlung stellen. Die Unterstützung zielt auf diejenigen Verlage, die sich aufgrund der KNV-Insolvenz in akuter Existenznot befinden. Die Höhe der gewährten Unterstützungsleistung hängt vom Einzelfall ab und wird unter Berücksichtigung der im Fonds verfügbaren Mittel sowie der Anzahl der Antragsteller festgelegt, so das Unternehmen.

Die Zeitfracht Gruppe hatte im August die frühere KNV Unternehmensgruppe übernommen. Zeitfracht-Geschäftsführer Wolfram Simon-Schröter: „Wir freuen uns, dass wir zeitnah eine praktikable Möglichkeit zur finanziellen Entschädigung schaffen konnten. Nach der erfolgreichen Rettung von KNV steht die Zeitfracht Gruppe auch zu den teilweise langjährigen KNV-Partnern. Unser Beitrag zum Ausgleichsfonds ist daher auch Ausdruck unseres unternehmerischen Selbstverständnisses.“

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