»Kalender sind ganz klar ein Buchhandelsprodukt«

Neben Cartoons und Geschenkbüchern führt Lappan auch Kalender. Verlagsleiter Klaus Firnig über Strategie und Pläne des Kalendergeschäfts.

Im Bereich Cartoon und Humor ist der 1983 in Oldenburg gegründete Lappan Verlag unumstrittener Marktführer, auch schon vor der Übernahme durch Carlsen im Jahr 2015. Dieter Schwalm, einer der Mitgründer von Lappan, hatte Anfang der 90er-Jahre neben Cartoons und Geschenkbüchern erstmals auch Kalender ins Programm genommen und dieses Segment im Laufe der Jahre ausgebaut.

Als Klaus Firnig 2018 die Verlagsleitung von Lappan übernahm, habe er „relativ schnell den Fokus auf dieses Produktportfolio gelegt“. Warum er Kalender als ein Segment mit großem Potenzial sieht und welche Pläne er mit dem Lappan-Kalenderprogramm hat, berichtet Firnig im buchreport-Interview.

Seit 1993 hat Lappan ein eigenes Kalenderprogramm. Wie hat sich das Segment entwickelt?

In den vergangenen beiden Jahren konnten wir bei unserem Kalendergeschäft stark zulegen, wir hatten von 2017 auf 2019 ein Umsatzwachstum von 34%. Ein Drittel unseres Gesamtumsatzes erwirtschaften wir mittlerweile mit Kalendern. Das Kalendersegment ist wegen der wiederkehrenden Produktformen und guten Skalierbarkeit für Verlage sehr interessant, aber auch für den Buchhandel. Der Kalenderkunde ist ein treuer Kunde und ein klassischer Wiederkäufer, für Händler und Verlage bedeutet das eine gewisse Stabilität. Wer einmal einen Kalender bei sich hängen hat, wird ziemlich sicher im nächsten Jahr erneut einen kaufen. Ein weiterer Vorteil des Kalendergeschäfts ist: Kalender lassen sich schlecht digitalisieren, ein E-Book kann man nicht an die Wand hängen. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Kalender 2021, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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