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James Patterson kann es auch allein

Bei den meisten seiner Romane ist James Patterson nur noch Stichwortgeber für das halbe Dutzend Ko-Autoren, die anschließend die Handlung in Abstimmung mit dem Maestro zu Papier bringen. Nur wenn es um Alex Cross geht, dessen Abenteuer in deutscher Übersetzung bei Blanvalet erscheinen, greift der 69-Jährige noch selbst zur Feder. Den Lesern gefällt es: „Cross the Line“ hat sich in den USA aus dem Stand an die Spitze der Bestsellerliste gesetzt. Für Pattersons Verlag Little, Brown krönt Alex Cross eine erfolgreiche Woche, denn mit „The Chemist“ von Stephenie Meyer (Rang 8) und Michael Connellys „The Wrong Side of Goodbye“ (9) haben es zwei weitere Autoren aus dem zur Hachette Book Group USA gehörenden Verlag unter die Top 10 geschafft. CEO Michael Pietsch kann zufrieden sein, denn Nicholas Sparks und „Two by Two“ (4) sowie „No Man’s Land“ von David Baldacci (5) haben zusätzlich für die Hachette-Tochter Grand Central gepunktet.

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