James Daunt: »Stark steigender Durchschnittsbon«

Nach fast 3 Monaten im Lockdown, der nach explodierenden Infektionszahlen mit Covid-19 einschneidender als in Deutschland war, kehrt auch die britische Buchbranche langsam in die neue Normalität des Alltags zurück:

  • Seit dem 15. Juni dürfen Buchhändler in England wieder öffnen.
  • Seit Dienstag dieser Woche werden auch in Wales wieder stationär Bücher verkauft; Schottland folgt am Montag (29. Juni).
  • Ausgenommen sind in Wales und Schottland Buchhandlungen in Einkaufszentren, die vorläufig noch geschlossen bleiben.
  • Ähnlich wie in Deutschland werden Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt.

Aussagefähige Branchenzahlen wird es erst wieder geben, wenn das Vereinigte Königreich komplett „geöffnet“ ist, aber querbeet haben englische Buchhändler in der ersten Verkaufswoche nach dem Lockdown ein lebhaftes Geschäft gemeldet, das deutlich über den Erwartungen gelegen hat. James Daunt, Geschäftsführer von Waterstones (Großbritannien) und Barnes & Noble (USA), berichtet im Interview von den ersten Erfahrungen nach dem Lockdown. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.express 26/2020, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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