»Invisible Sue. Plötzlich unsichtbar«

Die Liste von Superhelden-Filmen ist lang. Allein die großen Comicverlage Marvel und DC haben seit 2008 insgesamt 33 Filme im Rahmen ihrer jeweiligen „Cinematic-Universen“ herausgebracht. Dabei standen vor allem berühmte Comic-Helden wie Batman, Superman (beide DC), Iron Man und Captain America (Marvel) im Fokus. Die jeweiligen Heftreihen, Anthologien oder Bücher zu den Filmen der Marvel- oder DC-Helden erscheinen auf Deutsch bei Panini.

Abseits dieser erwachsenen Helden erblicken jedoch auch immer wieder kindgerechte Superhelden das Licht der Kinoleinwand. 2010 mauserte sich ein Normalo-Schüler in „Kick-Ass“ zum Verbrechensbekämpfer, drei Jahre später folgte „Kick-Ass 2“. 2014 kam hierzulande „Antboy“ in die Kinos. 2017 machte dann „Captain Underpants“  die Leinwand unsicher. Und auch Filme wie „Die Unglaublichen 2“ (2018) oder „The Lego Batman Movie“ (2017) richten sich an ein junges Publikum.

Mit „Invisible Sue. Plötzlich unsichtbar“ kommt nun auch aus Deutschland ein Beitrag zum Superhelden-Genre aus dem Bereich Kinder- und Jugendfilm.

Zum Inhalt: Sue (Ruby M. Lichtenberg) ist zwölf Jahre alt, hochintelligent und eine Einzelgängerin. In ihrer Freizeit vertieft sie sich in Superheldencomics. Eines Tages kommt sie im Labor ihrer Mutter mit einer seltsamen Flüssigkeit in Kontakt und kann sich plötzlich unsichtbar machen. Was zunächst viel Spaß verspricht, bringt sie schon bald in Gefahr. Als schließlich auch noch ihre Mutter entführt wird, nimmt sie mit zwei Mitstreitern die Verfolgung auf.

Wie die oben genannten Filme erfährt auch „Invisible Sue. Plötzlich unsichtbar“ Unterstützung auf dem Buchmarkt. Der Verlag 360 Grad begleitet den Kinostart mit Markus Dietrichs „Invisible Sue. Plötzlich unsichtbar. Das Buch zum Film“.

 

 

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