Inka Hammond über »Tochter Gottes, erobere die Welt«

Junge, teils unkonventionelle Autoren bereichern die aktuellen Programme. buchreport stellt einige Newcomer im religiösen Buchsegment vor. Heute: Inka Hammond.

Inka Hammond wurde 1981 in Ochsenfurt (bei Würzburg) geboren. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren vier Kindern wohnt sie in der Nähe von Augsburg. Inkas Leidenschaft ist es, Frauen zu ermutigen und Menschen die Freiheit aufzuzeigen, die in Jesus möglich ist. Sie bloggt auf inkahammond.de und leitet zusammen mit ihrem Mann die Organisation „Free!ndeed“ (free-indeed.de). „Tochter Gottes, erobere die Welt“ (SCM, März 2020) ist ihr zweites Buch. (Foto: Natanael Liebner)

Mein Buch in drei Sätzen

Basierend auf meiner persönlichen Geschichte, erzähle ich sehr ehrlich davon, was mit Gott alles möglich ist. Ich will Frauen herausfordern, Mut machen und die großartigen Perspektiven des Christseins aufzeigen, die vielen von uns inmitten von Enttäuschungen und Alltagseinerlei abhanden gekommen sind. „Tochter Gottes“ ist ein Lifestyle und bietet Antworten auf tief sitzende Identitätsfragen.

Mein Weg zu SCM

Ich wurde kontaktiert, nachdem einer meiner Blogartikel in einer Frauenzeitschrift veröffentlicht wurde.

Das Verdienst meiner Lektorinnen

Mein erstes Buch („Tochter Gottes, erhebe dich“) wurde von Annette Penno lektoriert und sie hat den Herzschlag des Buches sofort aufgegriffen. Das hat mich unglaublich ermutigt und mir Rückenwind gegeben. Silke Gabrisch lektorierte das zweite Buch. Sie hat meine Vision für die Fortsetzung von „Tochter Gottes“ wunderbar erfasst und während des Lektorats zum Glänzen gebracht. Beide Lektorinnen haben taktvoll und sehr wertschätzend den richtigen Rahmen für die Bücher gesetzt.

Mein Eindruck von Literaturbetrieb und Buchbranche

So ganz unbekannt ist mir das Ganze ja nicht, weil ich vor Jahren im Buchhandel gearbeitet habe. Ich glaube, dass momentan – gerade im christlichen Bereich – viel im Aufbruch ist und das finde ich wunderbar. Das geschriebene Wort ist etwas ganz Besonderes und ich beobachte, dass wir deutschsprachigen Autoren und Autorinnen, die im christlichen Glauben verankert sind, immer selbstbewusster erkennen: Wir haben was zu sagen und zu erzählen!

Meine Lieblingsbuchhandlung

Das war eine kleine christliche Buchhandlung in Hershey, Pennsylvania, mit dem Namen Sweet Spirit, die es leider nicht mehr gibt. Dort habe ich vor vielen Jahren gearbeitet und eine Leidenschaft für moderne christliche, gesellschaftsprägende Literatur und dazugehöriges Merchandise entdeckt, wie es das in Deutschland zu der Zeit noch nicht gab.

Meine Lieblingsautoren

Aus dem christlichen Bereich Lisa und John Bevere und so viele andere. Ansonsten lese ich sehr gern historische Romane, z.B. von RebeccaGablé.

So lese ich

Schnell und mit Genuss. Fast so, wie ich Schokolade esse.

Schreiben ist für mich

Wie atmen. Das gehört zu meinem Sein dazu! Ich kann nicht anders.

Wenn ich nicht gerade schreibe

… bin ich sehr gern Mama und leite gemeinsam mit meinem Mann unsere Organisation Free!ndeed.

Warum haben Sie dieses Debüt ins Programm genommen?

Thema, Schreibstil, Profil der Autorin und die Relevanz der geistlichen Botschaft – bei Inka Hammond war von vornherein klar, dass dieses Gesamtpaket stimmt und ein aktuelles Bedürfnis unserer Zielgruppe berührt. Es ist eine Freude, mit ihr zusammenzuarbeiten. Sie steckt weiterhin voller Ideen und Inspiration.

Annalena Pabst, Lektorin SCM

Junge Autoren im Frühjahr 2020 – im buchreport.spezial Religion & Theologie

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