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Ian McEwan bleibt eine sichere Bank

Niemanden hat es in Großbritannien überrascht, dass Ian McEwan mit seinem neuen Roman „Machines Like Me“ auf Anhieb an die Spitze der Bestsellerliste gestürmt ist. Der 69-Jährige zählt zu den namhaftesten Erzählern der Gegenwart und hat (nicht nur) in seiner Heimat eine große Fangemeinde. Die lange Liste renommierter internationaler Literaturpreise, die McEwan seit seiner ersten Kurzgeschichtensammlung „First Love, Last Rites“ im Jahr 1975 gewonnen hat, spricht ebenfalls Bände. Dazu gehören u.a. ein Man Booker Prize for Fiction („Amsterdam, 1998) und ein Deutscher Bücherpreis („Atonement“, 2003). McEwans neues Buch spielt 1982 in einem alternativen London. Die Briten haben den Falkland Krieg gewonnen und die Forschung hat mit künstlicher Intelligenz einen Durchbruch erzielt. Der Student Charlie kauft einen synthetischen Menschen der ersten Generation und will Adam nach seinen Vorstellungen konfigurieren.

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