Hörbuch als Hoffnungsträger im stagnierenden Buchmarkt

Wie gehen Verlage mit Streaming um?

Zukünftig dürfte vor allem das digitale Audiogeschäft weiter an Schwung gewinnen: Aktuell erwirtschaften die Verlage den überwiegenden Teil ihres Digitalumsatzes mit dem Downloadgeschäft, wobei der Anteil am Gesamtumsatz laut Hörbuch-Hamburg-Chef Stricker mittlerweile „mindestens 50%“ ausmacht – ein Wert, der mit kleineren Abweichungen nach oben und unten auch von anderen Hörbuchverlagen bestätigt wird.

Blick in die Zukunft: Einigkeit herrscht unter Hörbuchverlagen darin, dass der Digitalvertrieb künftig weiter an Relevanz gewinnen wird (v.l.: Marc Sieper, Kilian Kissling, Gabriele Swiderski). (Foto: Andreas Biesenbach; Argon Verlag, prviat)

Allerdings gewinnt das Streaming zunehmend an Relevanz, vor allem vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr neue Streamingportale wie Nextory und Storytel in den deutschen Markt einsteigen. Dabei gehen die Verlage sehr unterschiedlich mit dem Thema „Streaming“ um:

  • Der Argon Verlag ist mit seinem Sor­timent seit 2012 im Streaming verfügbar. „Allerdings erscheinen unsere meisten Hör­bücher dort zeitversetzt, wenn sie im Buchhandel nicht mehr nachbestellt werden“, erklärt Geschäftsführer Kilian Kissling.
  • Bei den Hörbuchverlagen von Random House verfolgt man die Entwicklung beim Streaming laut Robert Wildgruber „besonnen“ weiter. Man beobachte und analysiere „sehr genau“ und denke über weitere Testläufe mit ausgewählten Titeln nach. „Nach wie vor sehen wir Streaming aber als vorrangig für den Musikvertrieb entwickeltes Modell – noch nicht optimal auf das Hörbuch angepasst, was Nachhaltigkeit und Erlöse betrifft“, fällt Wildgrubers Fazit jedoch eher kritisch aus....

 

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