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Heute das Fantasy-Epos, morgen die Space Opera

Viele Genre-Schriftsteller bleiben am liebsten beim Bewährten. Einige reizt es aber auch, sich einmal jenseits des Bekannten auszuprobieren. Die Verlage begleiten solche Wechsel innerhalb des Genres meistens gern.

Im Zentrum von Laura Kneidls erstem Bestseller „Berühre mich. Nicht.“ und seinem Nachfolger „Verliere mich. Nicht.“ stand die dramatische Liebesgeschichte des jungen Paares Sage und Luca. Die beiden New-Adult-Romane erreichten Anfang des Jahres hohe Platzierungen auf der Paperback-Bestsellerliste und verhalfen Kneidl zum schriftstellerischen Durchbruch. Jetzt kehrt die 1990 geborene Wahl-Leipzigerin in ein anderes Genre zurück, in dem sie bereits einige Jugendromane veröffentlicht hat: Mit ihrem nächsten Roman „Die Krone der Dunkelheit“ wechselt Kneidl in die Fantastik – und dafür vom Romance-Verlag Lyx zu Piper.

„Es kommt immer wieder vor, dass Autoren zwischen Subgenres hin- und herspringen oder einfach mal einen Roman ganz anderer Art schreiben“, erzählt Carsten Polzin, bei Piper Programmleiter für Fantasy und Science-Fiction. „Bei vielen Autoren ist es wie bei Lesern – sie halten sich zunächst gern an das Gewohnte, aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich etwas anderes, Frisches wünscht.“

Ein Paradebeispiel dafür ist der Autor Richard Schwartz.

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