Helvetische Regionalkrimis in deutscher Hand

Der „Bote der Urschweiz“, eine Zeitung für die Bezirke Schwyz, Gersau und Küssnacht am Rigi, hat sich mit dem Thema Regionalkrimis beschäftigt. Das in der Überschrift des Beitrags gezogene Fazit: „Zwei deutsche Verlage machen das Geschäft“.

Beleuchtet werden Erfolge der Verlage Emons und Gmeiner, die mit ihren Regionalkrimis auch in der Schweiz viele Krimifans erreichen. Emons punktet im Nachbarland aktuell mit „Engelberg“ von Silvia Götschi und „Der Bunker von Gstaad“ von Peter Beutler. Regionalkrimis von Schweizer Autoren klettern im Nachbarland regelmäßig auf Bestsellerplätze. „Das ist außergewöhnlich für Schweizer Autoren, wenn sie nicht gerade so bekannt sind wie Martin Suter“, wird die die Berner Literaturagentin Katharina Altas zitiert.

Warum kommen Regionalkrimis auch in der Schweiz so gut beim Publikum an? „Das Regionale gibt in der schnelllebigen und globalisierten Zeit ein Stück Geborgenheit“, bringt Gmeiner Programmleiterin Claudia Senghaas ein zentrales Erfolgsmerkmal auf den Punkt.

Hier geht es zum Beitrag im „Boten der Urschweiz“

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