Buchbranche diskutiert Verzicht auf Einschweißfolie

Ab Frühjahr 2019 will die Bonnier-Verlagsgruppe Hardcover nur noch unverpackt ausliefern. Der Vorstoß findet große Zustimmung, nicht nur in Verlagen, sondern auch im Buchhandel.

Der Vorstoß der Bonnier-Verlagsgruppe, ab dem Frühjahrsprogramm 2019 komplett auf die Plastikumhüllung von Hardcovern zu verzichten (s. buchreport.express 41/2018), stößt in der Buchbranche überwiegend auf Zustimmung. In einer Online-Umfrage von buchreport, an der sich Verlagsmitarbeiter und Buchhändler beteiligt hatten, votierten rund 95% der Befragten für einen Verzicht auf Folie, nur eine kleine Minderheit setzt weiter aufs Einschweißen von Hardcovern in Plastik.

Meistgenanntes Argument für die Abschaffung der Folie ist, wie auch von Bonnier-CEO Christian Schumacher-Gebler vorgetragen, der Umweltschutz. „Ich versuche in allen Bereichen meines Lebens auf den Verbrauch von Plastik zu verzichten und hoffe schon lange auf ein Umdenken in der Buchbranche“, meint ein Teilnehmer. „Endlich ein Verlag, der sich traut, Verantwortung für seinen ökologischen Fußabdruck zu übernehmen und diesen zu minimieren. Chapeau!“, lobt ein anderer (s. Umfrageergebnisse weiter unten)...

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