Für Ratgebertrends durchaus ein offenes Ohr

Klimawandel, Nachhaltigkeit und die Natur treiben auch Buchhändler um. Dussmann, Lünebuch und das Buchhaus am Markt als Fallbeispiele.

Special-Interest-Themen werden im Buchhandel unter Wert gehandelt. Das behaupten zumindest einige Ratgeberverlage und beziehen sich dabei nicht nur auf die Anzahl an Regalmetern im Sortiment, sondern auch auf Veranstaltungen und Aktionen. Viele Buchhändler insistieren, dass sie besser sind als ihr Ruf, aber ihnen aus Platzgründen angesichts der Fülle von Neuerscheinungen die Hände gebunden sind.

Eine Ausnahme bilden erfahrungsgemäß die Monate März und April, in denen „grüne“ Büchertische und üppige Schaufensterdekorationen beim Kunden Vorfreude auf den Garten und den Sommer erzeugen sollen – von den Verlagen tatkräftig unterstützt mit Themenwelten und Aktionspaketen.

Unstrittig ist zudem, dass die aktuelle Debatte um den Klimawandel und dessen Folgen für die Umwelt Verlage wie Buchverkäufer inspirieren, weil die öffentliche Nachfrage nach gebündelter und verläss­licher Information zunimmt. Hier tut sich Potenzial für Veranstaltungen auf, die über den Rahmen einer klassischen Lesung weit hinausgehen.

Nachfolgend hat buchreport bei drei Buchhandlungen nachgefragt, wie sie es mit Ratgebern und Trends in dem Segment halten. In Fallbeispielen werden vorgestellt:

  • Lünebuch (Lüneburg)
  • KulturKaufhaus Dussmann (Berlin)
  • Buchhaus am Markt (Detmold).

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