Fragender Blick ins Romanfach

Was nimmt die Branche aus 2019 fürs neue Jahr mit? Mäßiges Weihnachtsgeschäft, aber alles in allem ein kleines Umsatzplus, dank hörerer Preise. Die attestierte Stabilität und der erwartbare Börsenvereins-Reflex („Die Relevanz des Buches ist ungebrochen“) sind zumindest nervenberuhigend. 

Kurz nach Abschluss des Buchhandelsjahres 2019 sondieren jetzt die Belletristik- und Sachbuch-Verlage in München die Lage – in der kommenden Woche beim Verlegerabend in Schwabing und formell im IG BellSa-Plenum des Börsenvereins am 23.1. im Münchner Literaturhaus. Wie jedes Jahr gibt es im volatilen Geschäft der Publikumsverlage je nach Bestseller- und Flop-Bilanz unterschiedliche Befindlichkeiten ...

Dieeser Beitrag stammt aus dem buchreport.express 3/2020.

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