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Dem Kunstbuch aus der Krise helfen

Die Schwierigkeiten im Kunstbuchmarkt sind bekannt: Für die oft hochpreisigen Titel wird kaum noch Fläche im stationären Sortiment freigeräumt, viele Verlage berichten von tendenziell sinkenden Auflagen bei gleichzeitig hohen Ansprüchen der Leser an Inhalt und Ausstattung. Wie gelingt unter diesen erschwerten Bedingungen die Ansprache der Zielgruppe?

Zwei Entwicklungen zeichnen sich ab:

  • Das Marketing wird infolge sich aus­differenzierender Zielgruppen ausgebaut. Neben etablierten Instrumenten wie der Verlagswebsite, dem Newsletterversand und der Vorschau gewinnen individuelle Formate an Bedeutung.
  • Die Verlage verstärken insgesamt ihre Online-Präsenz und damit verbundene Ansätze, um sich „in einer immer digitaler werdenden Gegenwart zu positionieren“, wie es Christian Malycha, Sprecher des Kerber Verlags, stellvertretend ausführt.

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