Fitzek, Hansen und Korn setzen ein Zeichen

Seit Jahren ist Sebastian Fitzek einer der dominierenden Autoren der deutschen Krimiszene. Deshalb ist es auch keine Überraschung, dass sein Psychothriller „AchtNacht“ die Jahresbestsellerliste Taschenbuch Belletristik anführt.

2017 war ein gutes Jahr für deutschsprachige Autoren im Taschenbuch. Von den sieben, die es unter die Top 10 geschafft haben, haben sich zwei direkt hinter Droemer-Knaur-Autor Fitzek eingereiht:

  • Dörte Hansens Erfolgstitel „Altes Land“, mit dem sie auch in den USA viel Aufsehen erregt hat, beschert Penguin Platz 2 im Ranking.
  • Mit „Töchter einer neuen Zeit“, dem ersten Teil ihrer bei Rowohlt erscheinenden „Jahrhundert-Trilogie“ über 4 Frauen in Hamburg, hat sich die Journalistin und Autorin Carmen Korn auf Platz 3 der Jahresbestsellerliste geschrieben.

Ein sehr erfolgreiches Jahr hat auch Lucinda Riley hinter sich. Die aus Irland stammende und in England lebende Schriftstellerin hat das Kunststück geschafft, gleich drei Romane unter den Top 10 unterzubringen, die alle bei Goldmann erschienen sind: „Der verbotene Liebesbrief“ (5), „Die sieben Schwestern“ (9) und „Die Sturmschwester“ (10).

Jeffrey Archer beweist seine Steherqualitäten inzwischen ebenfalls in Deutschland. Lange Jahre war es ruhig um den englischen Bestsellerautor und ehemaligen Spitzenpolitiker der konservativen Partei, doch auch eine Haftstrafe wegen Meineids hat seiner Karriere als Autor nicht langfristig geschadet. In der Taschenbuch Belletristik ist der 1992 von der Queen in den Adelsstand erhobene Lord Archer of Weston-Super-Mare, dem Heyne einen erfolgreichen Neuauftritt verpasst hat, insgesamt mit vier Romanen seiner „Clifton“-Saga vertreten (Rang 15, 23, 32 und 44).

Zu einem Dauerseller hat sich der bereits 2010 bei Rowohlt erschienene Roman „Tschick“ des 2013 im Alter von nur 48 Jahren verstorbenen Schriftstellers Wolfgang Herrndorf bewiesen. Der Spitzenreiter von 2013 hat mit Platz 8 erneut ein mehr als achtbares Ergebnis eingefahren.

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