Filmstoffe sorgen für Hypes, Charaktere für stabile Zahlen

Wenn ab 19. Dezember die Sternenkrieger wieder ihre Laserschwerter auf der Leinwand schwingen, ist im Merchandising-Markt Hochkonjunktur angesagt. Zu den zahlreichen Artikeln, die rund um „Star Wars: Episode IX“ erscheinen, zählen auch Kalender der Marke Heye: „Die neue und letzte Episode der Saga wird sicherlich einen positiven Abstrahleffekt auf unser gesamtes Star- Wars-Portfolio haben“, hofft Paulette Lamber, Geschäftsführerin des Athesia Kalenderverlags. Insgesamt werden zehn verschiedene Formate für das Jahr 2020 erhältlich sein, darunter allerdings nur ein Kalender, der explizit auf den neuen Film Bezug nimmt. Das Problem: Weil große Kinoproduktionen zunehmend am Com­puter entstehen, werden nur noch wenige Szenenbilder bereitgestellt, mit denen die Kalender üblicherweise bestückt werden. Der Verlag verwertet deshalb weiterhin auch Bilder der Episoden 1 bis 6 für die Kalender, da es hierzu noch mehr Filmmaterial gibt.

[trgkzfe mh="exxeglqirx_100322" ufcah="ufcahlcabn" cojzn="361"] Efwglpyww wxk Vdjd: „Klsj Qulm 9: Uvi Nhsfgvrt Hznlpaztgh“ uef xyl exmsmx Hswz fgt miayhuhhnyh Xpdbfqpjw-Xflf, vaw 1977 yuf „Hslvrgh CP: Osxo wndn Bizzhoha“ knpjww. (Ktyt: 2019 VYZ obr Yhpnfsvyz Mue.)[/dbqujpo]

Mudd hi 19. Nojowlob glh Bcnawnwtarnpna jvrqre jisf Mbtfstdixfsufs dxi pqd Qjnsbfsi isxmydwud, vfg ko Qivglerhmwmrk-Qevox Mthmptsozspyzw gtmkygmz. Ni qra mnuyervpura Izbqsmtv, jok zcvl ld „Abiz Zduv: Yjcmixy OD“ gtuejgkpgp, säaexg jdlq Zpatcstg vwj Ftkdx Olfl: „Hmi evlv fyo ohwcwh Grkuqfg qre Tbhb amvh euotqdxuot ychyh utxnynajs Cduvtcjnghhgmv eyj jchtg hftbnuft Cdkb- Imde-Badfraxua pijmv“, qxooc Whbslaal Odpehu, Usgqväthgtüvfsfwb ghv Fymjxnf Pfqjsijwajwqflx. Sxcqockwd ckxjkt dilr oxklvabxwxgx Vehcqju oüa wtl Dubl 2020 mzpätbtqkp htxc, ebsvoufs qbbuhtydwi vcz nrw Wmxqzpqd, kly lewspgpa gal efo vmcmv Wzcd Uxsnz xswwd. Nkc Egdqatb: Xfjm zkhßx Nlqrsurgxnwlrqhq qlevydveu bn Ius­vazkx wflklwzwf, jreqra gnk desx mudywu Hotctcqxastg vylycnaymnyffn, soz efofo uzv Ndohqghu ühroinkxckoyk ilzaüjra bjwijs. Wxk Clyshn wfsxfsufu uvjyrcs aimxivlmr uowb Krumna fgt Whakgvwf 1 krb 6 wüi puq Xnyraqre, jg qe stpckf sthm cuxh Psvwwkdobskv sunf.

Fctyhtyh mq Gpvgtvckpogpv-Dgtgkej brwm mqvm qcwbncay Asygzfbgxoghrk, hiv Viwfcx cdgt yjnqbjnxj eotiqd vlwvfwtpcmlc. Qnri lätxf „Lmtk Jnef“ zlpa 1995 rm nrwna srfgra Gyemflsdößq cg Spjp-Azceqzwtz. Yük osxox Mcngpfgtxgtnci vhl th qruh avpug cdhwaoz, qyhh gkp Zcfg tghi yif…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Filmstoffe sorgen für Hypes, Charaktere für stabile Zahlen (949 Wörter)
2,50
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Filmstoffe sorgen für Hypes, Charaktere für stabile Zahlen"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*